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Peter Schwenzer



Registriert seit: 01.09.2003
Beiträge: 56
Wohnort: Madrid

Beitrag: Freitag, 23. Jul. 2004 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe Ihnen nicht gesagt, Sie sollen Ihre Anonymität aufgeben, sondern daß es besser wäre, Sie benutzten einen Alias, der eine Unterscheidung erleichtert. Wenn Sie die Verwechslungen stören, die durch solche Namenswahl entstehen, dann lassen Sie es doch gleich. Vermummte Protestschreier stehen nicht zu ihrer Meinung. Wenn Sie dazu keinen Mut haben, müssen Sie auch mit solchen Verwechslungspoblemen fertigwerden, denn die Vermummten sind alle nicht zu unterscheiden.
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Gast






Beitrag: Freitag, 23. Jul. 2004 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Reden wir aneinander vorbei? Wenn Sie Beiträge an einem Alias (= Pseudonym?) unterscheiden wollen, dann müssen Sie den Absender registrieren. Dann ist dieser aber nicht mehr anonym! Ohne Registrierung kann aber jeder unter
einem gegebenen Pseudonym Einträge einstellen, oder sehe ich das falsch?
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anonym
Gast





Beitrag: Freitag, 23. Jul. 2004 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

Auch mit einem "richtigen" Namen sind Verwechselungen immer noch möglich. Sie haben den Fehler gemacht und ich war so nett, ihnen das nicht sofort anzukreiden. Dafür verhalten Sie sich jetzt ziemlich arrogant. Ich habe früher im Gästbuch des VRS unter meinen richtigen Namen Einträge eingestellt, wenn auch nicht registriert, aber da waren einige
ebenfalls sehr arrogant. Den von Ihnen eingeforderten Mut hatte ich also schon. Ich habe auch immer zu meiner Meinung gestanden, es ist aber ärgerlich, wenn man von Mitstreitern gegen die Reform angegriffen wird, die sich noch nicht mal richtig mit den in meinen Beiträgen gemachten Aussagen beschäftigen, obwohl diese immer themenbezogen sind, mehr oder weniger. Dies ist bisher mehrmals vorgekommen. Statt dessen wird man dauernd wegen der gewählten Anonymität unter Druck gesetzt. Mit Leuten, die wirklich stören oder die Anonymität mißbrauchen, wird aber sehr verständnisvoll umgegangen, besonders auch im Gästebuch von rsr.com, aber auch hier. Dies ist nicht fair!
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anonym
Gast





Beitrag: Freitag, 23. Jul. 2004 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Im übrigen trifft der Begriff "Vermummung" auch nicht so richtig zu. Und außerdem, woher wollen Sie wissen, wozu "vermummte Protestschreier" stehen. Ich zähle mich nicht zu diesen. Ich bin gegen die Reform, ich habe das auch schon namentlich und mit Angabe meiner Adresse in der Öffentlichkeit getan, sofern man eine Universität überhaupt als "Öffentlichkeit" ansehen will. Ich habe dort schon vor dem Jahr 2000 -- ich weiß das genaue Jahr nicht mehr -- Kopien meiner Texte ausgelegt. Es hat leider keine Reaktion gegeben.
Ihr Verhalten mir gegenüber zeigt mir, daß es gut ist, weiterhin anonym zu bleiben. Wir sollten froh sein, daß es möglich ist, anonym zu bleiben, anderenfalls hätten wir bald den totalen Überwachungsstaat.
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Peter Schwenzer



Registriert seit: 01.09.2003
Beiträge: 56
Wohnort: Madrid

Beitrag: Freitag, 23. Jul. 2004 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Sehen Sie das mal nicht so eng, ich habe ja eigentlich etwas gegen die Argumente von Anonymus gesagt und nicht gegen Ihre, daß es zu der Verwechslung kam, hat nichts mit Ihren Meinungen zu tun. Wie Sie sehen, bin ich nicht vermummt, und wenn ich deswegen bespitzelt werden sollte, kann ich das auch nicht ändern. Die Bespitzelung ist in Deutschland ja nichts neues, das trieben die NationalSOZIALISTEN so, das trieben die Stasi-Leute innerhalb und außerhalb der Ostzone so, und das ist heute bestimmt nicht anders, nachdem die alle frei herumlaufen und dazu noch in den Rechnern der Stadtverwaltungen stöbern können und das Briefgeheimnis mißachten (z.B. in Berlin-Köpenik, Stasizentralbezirk). Wenn man Sie bespitzeln will, macht man das sowieso. Ich wüßte nicht, warum man sich in der Rechtschreibfrage anonym halten muß.

Zuletzt bearbeitet von Peter Schwenzer am Mittwoch, 28. Jul. 2004 12:06, insgesamt 1mal bearbeitet
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Manfred Riebe



Registriert seit: 23.10.2002
Beiträge: 2840
Wohnort: 90571 Schwaig bei Nürnberg

Beitrag: Samstag, 24. Jul. 2004 10:19    Titel: Regeln für Leserbriefschreiber als Maßstab Antworten mit Zitat

Beschwerden über „Foren-Trolle“
Regeln für Leserbriefschreiber als Maßstab


Peter Schwenzer hat recht. Ich gehe noch darüber hinaus. Es können sich hinter dem Pseudonym „Gast“ nicht nur alle möglichen Heckenschützen verbergen, bezahlte „Foren-Trolle“, die nur die Aufgabe haben, eine Diskussion zu stören, sondern z.B. auch feige Politiker oder sogar Redakteure.

Anonyme Äußerungen sind im Kampf gegen die Rechtschreibreform oder gegen anderes in unserem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat kindisch und keinen Pfifferling wert. Was wir brauchen, sind aufrechte Männer und Frauen, die als Zeugen für das einstehen, was sie schreiben. Obwohl wir in einer Demokratie und in keinem Unrechtsstaat leben, gehört dazu anscheinend Zivilcourage. Siehe im Strang:

- Sprachpreise für den Kampf gegen die Rechtschreibreform - www.vrs-ev.de/forum/themaschau.php?t=240 - BÜRGER-OSCAR 1998 für Zivilcourage für Gisa Berger

Dies alles gehört nicht nur zum Thema „guter Stil“, sondern auch zur Diskussions- und Streitkultur in einer wehrhaften Demokratie. Mündige Staatsbürger sind streitbare Demokraten und brauchen keine Vermummung wie Straftäter.

In Zeitungsredaktionen haben anonyme Leserbriefe kein Chance, veröffentlicht zu werden. Es müssen die volle Adresse und die Telefonnummer angegeben werden. Alles andere gilt als Müll und wandert in den Papierkorb.

- Regeln für Leserbriefschreiber - www.vrs-ev.de/forum/themaschau.php?p=1644#1644

- Anonyme Schreiber / Pseudonyme - www.vrs-ev.de/forum/themaschau.php?p=1397#1397

Wenn es nach mir ginge, würde ich nur ordnungsgemäß registrierte Nutzer zulassen. Ich werde mich zu diesem Thema nicht mehr äußern, weil es Zeitverschwendung ist, vermummten Leuten Mindesthöflicheitsregeln beizubringen.

Eine Schulbuchverlegerin schreibt dazu:

Anonymus

In verschiedenen Zeitungsforen – wie auch in unserem eigenen Gästebuch – kann man die Beobachtung machen, daß Kritiker der Reform ihre Identität preisgeben. Die Befürworter der Reform, besonders die militanten, toben sich anonym aus.

Das gibt zu denken.

Karin Pfeiffer-Stolz
Schulbuchverlegerin
www.stolzverlag.de

23.07.2004 11:08 Rechtschreibforum > Es gehört nicht hierher, aber dennoch...
www.rechtschreibreform.de/php/einzelner_Datensatz.php?BeitragNr=24338

Anonymität gehört zum Niveau einer Internet-Subkultur, die man wissenschaftlich nicht ernstnehmen kann.

Anmerkung:
In den VRS-Links wurde „viewtopic“ durch „themaschau“ ersetzt, damit sie wieder funktionieren.


Zuletzt bearbeitet von Manfred Riebe am Freitag, 02. Apr. 2010 10:51, insgesamt 1mal bearbeitet
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Beitrag: Mittwoch, 18. Aug. 2004 12:25    Titel: Langes S in Antiqua Antworten mit Zitat

Zum Beitrag von Günter Schmickler vom Dienstag, den 17.08.2004, 12:42

Langes ''s'' in Antiqua


Sehr geehrter Herr Schmickler,

wäre es möglich, ein paar Seiten des ''Sprachbrockhaus'' von 1956, der in
Antiqua mit langem s gedruckt ist, einzuscannen und hier als Probetext zu
veröffentlichen? Damit könnten auch diejenigen unter uns, die das lange S
in der Schule nicht mehr gelernt haben, sehen, wie solche Texte wirken.
Eventuell gäbe es viele Leute, die sich einer solchen Kampagne anschließen
würden. Es gäbe zwar kleine Probleme, die aber lösbar wären: Ein neuer
Buchstabe dürfte auf den Tastaturen keine zusätzliche Taste notwendig machen,
er müßte also über eine Umschalttaste zu erreichen sein. Dafür müßte man die
Tastaturtreiber ändern und ev. eine Tastenkappe austauschen, denn man sollte
es auch auf der Tastatur sehen können. Außerdem müßte im erweiterten ASCII-Code
ein Platz für dieses Zeichen vorgesehen werden.

Strenggenommen müßte man auch die Rechtschreibkorrekturprogramme ändern, aber
ich halte solche Programme ohnehin nicht für sinnvoll.
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Peter Schwenzer



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Beiträge: 56
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Beitrag: Mittwoch, 18. Aug. 2004 13:00    Titel: Anonyme Antworten mit Zitat

Wenngleich es immer Ausnahmen gibt, so sind anonyme Teilnehmer in einem Forum, die sich angriffslustig geben, nichts anderes als vermummte Demonstranten, Straßenterroristen (Kale Boroka im Baskenland) und andere totalitäre Schreihälse, die der Gesellschaft bestimmte Meinungen mit Gewalt oder Terror aufzwingen wollen. Wohlgemerkt: Es gibt natürlich auch zivilisierte Meinungsschreiber, die sich an die Regeln des guten Umgangs miteinander halten und an denen nichts auszusetzen ist, solange sie sachlich bleiben. Wenn man aber eine Meinung vertritt, um für oder gegen eine Sache zu plädieren, hat diese Meinung nur einen wahren inhaltlichen Wert, wenn derjenige, der sie äußert, auch mit seinem Namen zu der Meinung steht. Eine Meinung verliert an Legitimität, wenn sie anonym geäußert wird, und die Anonymität ist nur zu wahren, wenn sie aus Sicherheitsgründen geboten erscheint, was wohl bei der RSR und anderen sprachpolitischen Fragen nicht der Fall sein dürfte.
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Peter Schwenzer



Registriert seit: 01.09.2003
Beiträge: 56
Wohnort: Madrid

Beitrag: Mittwoch, 18. Aug. 2004 13:11    Titel: Lang-S Antworten mit Zitat

Eine Kampagne für das Lang-S zu machen, erscheint unter den gegebenen sprachpolitischen Umständen eher absurd, wird sich doch keine Mehrheit finden, die sich dafür einsetzt. Dazu kommt, daß aufgrund der fehlenden Praxis des Umgangs mit der Frakturschrift heute die meisten Leute wahrscheinlich das Lang-S als F lesen und somit die Gegnerschaft noch größer wird. Wir sollten uns lieber auf die Verteidigung und den Erhalt des Eszetts konzentrieren, das als typisch deutscher Buchstabe Symbolcharakter hat und in jeder Hinsicht die Lesbarkeit deutschsprachiger Texte erleichtert. Das Lang-S als Bestandteil der deutschen Schrift, das außerdem im Ausland nicht existierte (oder allenfalls im Mittelalter), hat nur Sinn, wenn man zur deutschen Schrift zurückkehrte, was ich persönlich befürworten würde, wobei ich mir jedoch im Klaren darüber bin, daß solch ein Vorschlag in der heutigen deutschen Gesellschaft utopisch ist. Eine Gesellschaft, die in kultureller und sozialer Auflösung begriffen ist und sich zu einem Großteil (vor allem die eingebürgerten Ausländer) so weit von der deutschen Geschichte aus der Zeit vor 1933 (insbesondere 1871-1932) und der deutschen Kultur entfernt hat, wird sich wohl kaum für eine urdeutsche Schreibweise gewinnen lassen, die doch so "uncool altmodisch und reaktionär" ist.
Sinnvoll wäre vielleicht, für die Liebhaber der deutschen Schrift eine Frakturtastatur herzustellen, das wäre vielleicht etwas, worauf man einen Tastaturhersteller ansprechen könnte. Eine Förderung des Verkaufs solcher Frakturtastaturen könnte das Interesse am Umgang mit dieser Schrift mehren, aber mehr wird man, glaube ich, nicht erreichen können.
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anonym
Gast





Beitrag: Mittwoch, 18. Aug. 2004 14:42    Titel: Sehr geehrter Herr Schwenzer, Antworten mit Zitat

es ging mir weniger darum, eine Kampagne für das lange S zu machen, sondern
darum, einmal einen Text in normalen Buchstaben
-- also nicht in deutscher Schrift -- zu sehen, der solche Buchstaben enthält.
Natürlich wäre jetzt nicht der richtige Zeitpunkt für eine solche Kampagne.
Das dürfte auch Herr Schmickler wissen, denn der hat sich bezüglich einer
solchen doch recht vorsichtig ausgedrückt.

In der Grundschule -- dritte oder vierte Klasse -- hatten wir noch ein paar
Tage lang die deutsche Schrift gelernt. Ich kann sie -- mit einigen
Schwierigkeiten -- lesen und ein bißchen schreiben. Vor vielen Jahren habe ich
ein Computerprogramm für ein 8-Bit-Computersystem geschrieben, daß die
Sütterlinschrift auf dem Bildschirm und den Drucker (Nadeldrucker) ausgeben
konnte. Das Problem bei zusammengesetzten Wörtern, wobei die erste Komponente
mit ''s'' endet, das richtige S zu setzen, habe ich allerdings nicht lösen
können, da mir niemand sagen konnte, ob da das Schluß-s oder das lange S
genommen werden muß. Außerdem wäre ein Wörterbuch notwendig, um die Wortfuge zu
finden.

Soweit ich hier in den Foren gelesen habe, ist das ß eben kein typisch deutscher
Buchstabe, sondern wurde z. B. früher auch im Italienischen verwendet. Ich
stimme Ihnen zu, daß er Symbolcharakter hat und das Lesen erleichtert. Außerdem
sieht er gut aus! Ich habe sogar eine Reihe von Aufklebern gegen die
Rechtschreibreform entworfen, die verschiedene zeichnerische Darstellungen
dieses Buchstabens und eine kleinen Text dazu enthalten. Leider interessieren
sich die Reformgegner nicht dafür!

Natürlich wird niemand ernsthaft eine Rückkehr zur deutschen Schrift in Erwägung
ziehen, trotzdem sollte sie erhalten werden.

Gebe ich mich angriffslustig? Übertreiben Sie nicht ein bißchen mit Ihrer
Reaktion auf anonyme Einträge? Sie verhalten sich genau so, wie sie es bei
bestimmten ''Anonymen'' kritisieren, nur eben nicht anonym! Zugegeben, dazu
gehört Mut!

Eine Meinung ist eine Meinung, sie hat überhaupt keinen
''wahren inhaltlichen Wert'', was ist das denn überhaupt? Der Wert einer
Meinung mißt sich an den Tatsachen, auf die sie sich bezieht; wer sie äußert,
ist letztlich egal. Jeder kann eine Meinung haben, das ist legitim, warum
sie das nicht sein sollte, wenn sie anonym geäußert wird, ist mir nicht
nachvollziehbar.

Außerdem habe ich in meinem letzten Eintrag keine Meinung geäußert, sondern
nur einen Vorschlag gemacht sowie einige Bemerkungen über die Probleme, die
auftreten würden, wenn man einen neuen Buchstaben einführen wollte.

Glauben Sie wirklich, Sie könnten mich mit Ihrer Art von Reaktion auf meinen
anonymen Eintrag dazu bewegen, meine Anonymität aufzugeben?
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Peter Schwenzer



Registriert seit: 01.09.2003
Beiträge: 56
Wohnort: Madrid

Beitrag: Donnerstag, 19. Aug. 2004 07:44    Titel: Anonymität und Angriffslust Antworten mit Zitat

Wenn Sie meinen Beitrag zu der Frage richtig lesen, müßten Sie erkennen, daß ich eben gerade nicht gesagt habe, daß SIE angriffslustig sind, sonder ich bezog mich damit auf bestimmte anonyme Teilnehmer im allgemeinen, die sich agressiv geben, was nicht IHR Fall ist. Da Sie sich sachlich äußern, fallen Sie bei der von mir geäußerten Meinung zu dieser Frage unter jene, die ich gar nicht ablehne, sondern respektiere. Wie bereits gesagt, sind anonyme Meinungsäußerungen respektabel, soweit sie sachlich sind. Sie haben mich also nicht richtig verstanden, und ich bitte Sie um Entschuldigung, wenn Sie das als Angriff gegen Sie verstanden haben.

Interessant sind Ihre Ausführungen zu dem ß-Aufkleber. Wenn Sie meine Netzseite besuchen, werden Sie sehen, daß ich Kampagne für das Eszett und den normalen Gebrauch der deutschen Schrift mache. Vielleicht wäre die Idee auch für den Bund für deutsche Schrift interessant (www.bfds.de).

Ich habe die Sütterlin-Schrift auch nur zwei Wochen in der Grundschule gelernt, mich aber weiter für sie interessiert und mit ca. 15 selber gelernt und praktiziert. Manche Buchstaben baute ich in meinen Schreibgebrauch derart ein, daß es nicht sehr auffiel, es aber Sütterlinbuchstaben und keine lateinischen Buchstaben waren (z.B. t, T, r, K, k, u mit U-Strich, g). Solche Einfälle hatten bestimmt nicht viele Schüler ...
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anonym
Gast





Beitrag: Freitag, 20. Aug. 2004 10:36    Titel: Zum Eintrag vom 19.08.2004, 21:57 Antworten mit Zitat

Plädoyer für das Österreichische -- das sinkende Schiff verlassen ...

''In einem Manifest verlangen die Autoren von der österreichischen Regierung,
?keine weiteren finanziellen Mittel für die ?deutsche Rechtschreibreform? mehr
zur Verfügung zu stellen?.''

Waren nicht auch österreichische und schweizer Reformer an der
''deutschen'' Rechtschreibreform beteiligt, gab es nicht entsprechende
Konferenzen, z. B. in Wien? Warum also tut man jetzt so, als ob diese
Reform eine rein deutsche Angelegenheit sei?
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legasth
Gast





Beitrag: Sonntag, 22. Aug. 2004 17:28    Titel: kapiert Antworten mit Zitat

Albrecht Fleckenstein hat folgendes geschrieben:
Nach eienr Stidue der Cmabridge Uinverstiaet, ist es eagl in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen.
Es sit nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchsatbe an der ricthgien Stlele snid.
Der Rset knan total falcsh sein und man knan es onhe Porbelme leesn.
Das ist, wiel das mneschilche Geihrn nciht jeden Bchustbaen liset sodnern das Wrod als gaznes.
Krsas oedr?

kpairet, aells knei Pobrlem
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Elke Philburn



Registriert seit: 03.12.2002
Beiträge: 246
Wohnort: Manchester UK

Beitrag: Sonntag, 22. Aug. 2004 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

dins eis harpsraberleich?

Dieser kurze, einfache Satz müßte demgemäß völlig problemlos zu entziffern sein.
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Peter Schwenzer



Registriert seit: 01.09.2003
Beiträge: 56
Wohnort: Madrid

Beitrag: Montag, 23. Aug. 2004 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Im Beispieltext läßt sich der text nur lesen, weil alle Buchstaben vorhanden sind, die die Wörter ausmachen. Man muß aber trotzdem wissen, wie die Wörter geschrieben werden, sonst erkennt man sie nicht als Ganzes. Das Beispiel von Elke zeigt, daß die Sache nicht so einfach ist wie es scheint.
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