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Peter Lüber



Registriert seit: 01.06.2004
Beiträge: 72

Beitrag: Mittwoch, 02. Jun. 2004 12:11    Titel: Zu Gunsten des "lehrers" Antworten mit Zitat

Letzthin hat sich der „lehrer“ darüber beschwert, daß Beiträge von ihm gelöscht werden. Und eben darüber habe ich nachgedacht.

Ich bin gegen jede Art von Zensur; also auch gegen Zensur in einem Internet-Forum. Meiner Meinung nach dürften Beiträge grundsätzlich nie gelöscht, sondern nur verschoben werden, und zwar in ein Archiv, zu welchem jedermann Zugang hat. Dieses Archiv müßte gleich strukturiert sein wie das Forum, nämlich nach Rubriken und Themata. Der Administrator müßte den Grund angeben, weshalb ein Beitrag ins Archiv verschoben worden ist.

Peter Lüber
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anonym
Gast





Beitrag: Freitag, 16. Jul. 2004 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Der Geßler ist tot, ...

... aber wir sollen immer noch ...

... seinen Hut grüßen?


Besonders die Schweizer werden verstehen, daß das nicht geht!
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Manfred Riebe



Registriert seit: 23.10.2002
Beiträge: 2840
Wohnort: 90571 Schwaig bei Nürnberg

Beitrag: Freitag, 16. Jul. 2004 18:22    Titel: Zur Schweizer Sonderorthographie Antworten mit Zitat

Zur Schweizer Sonderorthographie

anonym hat folgendes geschrieben:
Der Geßler ist tot, ...

... aber wir sollen immer noch ...

... seinen Hut grüßen?


Besonders die Schweizer werden verstehen, daß das nicht geht!


Sie können sich auch registrieren. Dann können Sie ganz normal mit Ihrem Namen schreiben.

Was Sie schreiben, ist rätselhaft. Ich glaube nicht, daß die Schweizer das verstehen.

In der Schweiz wird nicht die ss-Schreibung der Neuregelung von 1996 praktiziert, sondern eine „Schweizer Sonderorthographie“ - www.vrs-ev.de/forum/viewtopic.php?t=419 -. Es handelt sich um eine durchgängige ss-Schreibung, wie sie auch die NSDAP in den 30er Jahren in ihrem Schriftverkehr verwendete - www.vrs-ev.de/forum/viewtopic.php?t=296 -. Die Schweiz führte diese durchgängige ss-Schreibweise merkwürdigerweise auch erst in den 30er Jahren ein.

Aber sämtliche Schweizer Verlage, die für den deutschen Buchmarkt produzieren, richten sich weiterhin nach der deutschen Orthographie, weil der viersprachige Zwergstaat Schweiz mit seinen etwa 5 Millionen Einwohnern nicht genügend Absatzmöglichkeiten bietet. Und sind überhaupt alle Schweizer deutschsprachig?
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Peter Lüber



Registriert seit: 01.06.2004
Beiträge: 72

Beitrag: Freitag, 16. Jul. 2004 21:13    Titel: Re: Zur Schweizer Sonderorthographie Antworten mit Zitat

In der Schweiz leben 7,2 Millionen Menschen; davon sind 65 % deutschsprachig, 18 % französischsprachig und 10 % italienischsprachig.

Peter Lüber
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Anonymus
Gast





Beitrag: Montag, 19. Jul. 2004 08:26    Titel: Plötzlich keine Kosten mehr? Antworten mit Zitat

Die Rechtschreibreformgegner drehen ihre Argumente hin und her, wie sie es gerade brauchen.

1996 behaupteten sie, dass eine Umstellung auf die neue Rechtschreibung 5 Milliarden Euro kosten würde. Ein Umstellung dürfe deshalb nicht erfolgen.

Jetzt behaupten sie plötzlich, dass eine Rückumstellung auf die alte Rechtschreibung fast nichts kosten würde.

Was soll man da den Reformgegnern noch glauben?
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Anonymus
Gast





Beitrag: Montag, 19. Jul. 2004 08:27    Titel: Berichtigung Antworten mit Zitat

Natürlich nicht "5 Milliarden Euro", sondern "5 Milliarden DM".
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Peter Schwenzer



Registriert seit: 01.09.2003
Beiträge: 56
Wohnort: Madrid

Beitrag: Montag, 19. Jul. 2004 09:36    Titel: Re: Plötzlich keine Kosten mehr? Antworten mit Zitat

Anonymus hat folgendes geschrieben:
Die Rechtschreibreformgegner drehen ihre Argumente hin und her, wie sie es gerade brauchen.

1996 behaupteten sie, dass eine Umstellung auf die neue Rechtschreibung 5 Milliarden Euro kosten würde. Ein Umstellung dürfe deshalb nicht erfolgen.

Jetzt behaupten sie plötzlich, dass eine Rückumstellung auf die alte Rechtschreibung fast nichts kosten würde.

Was soll man da den Reformgegnern noch glauben?


Welche Reformgegner? Wenn man im übrigen bedenkt, welche hohen immateriellen Kosten die Reform bei den deutschsprachigen Menschen verursacht, sind alle Kosten einer Rückkehr zur traditionellen Rechtschreibung unbedeutend. Die Reformgegner drehen die Argumente nicht hin und her, das sind eher die Reformbefürworter. es sind gerade diese, die von Kosten sprechen, wenn es um die Aufhebung der RSR geht, und das sind die gleichen Leute, die auch sonst alle möglichen Projekte zur Förderung des kulturellen, sozialen und politischen Selbstverständnisses des Volkes durch die Kostendiskussion unmöglich machen wollen.

Was Sie hier behaupten, ist billige Demagogie. Einfach irgendwelche Beträge in den Raum zu stellen, ist sowieso albern. Wie berechnet man diese? Und sie irgendwo gelesen zu haben, ist auch kein Beleg. Die Sache selbst findet ihr Gewicht nicht im Preis. Diese Behauptung auch noch anonym aufzustellen, zeugt nicht nur von Unentschlossenheit bei der wahren Meinungsäußerung, sondern auch von der mangelnden Verläßlichkeit der Quelle, auf die Sie sich stützen.
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Anonymus
Gast





Beitrag: Montag, 19. Jul. 2004 10:14    Titel: Wer? Antworten mit Zitat

Friedrich Denk in der Frankfurter Erklärung: Die Reform ist milliardenteuer usw.
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Manfred Riebe



Registriert seit: 23.10.2002
Beiträge: 2840
Wohnort: 90571 Schwaig bei Nürnberg

Beitrag: Montag, 19. Jul. 2004 11:27    Titel: Zu den Kosten der Rückumstellung Antworten mit Zitat

Zu den Kosten der Rückumstellung auf die traditionelle Rechtschreibung - Vergleich von Äpfeln und Birnen?

Herr oder Frau Anonymus „Gast“, wovor haben Sie Angst? Wir beißen nicht. Sie können sich registrieren. Dann können Sie ganz normal mit Ihrem Namen schreiben.

Es ist richtig, daß das Kostenargument eine wichtige Rolle spielt. Damit man aber nicht Äpfel mit Birnen vergleicht und auf die Desinformationen der Reformbefürworter hereinfällt wie die Kultusminister, habe ich einen Strang mit einem Schlüsselartikel angelegt:

- Zu den Kosten der Rechtschreibreform - www.vrs-ev.de/forum/viewtopic.php?t=433
Darin sind viele Links enthalten. Man muß nur daraufklicken und man sieht jeweils weiterführende Abhandlungen.

1. Zur Umstellung auf den Neuschrieb:

Die Reformer und Kultusminister täuschten die Politiker mit der Lüge, die Reform sei ‚kostenneutral’ zu haben. Dagegen wandte sich Friedrich Denk in der Frankfurter Erklärung zur Rechtschreibreform von Anfang Oktober 1996: Die Reform sei milliardenteuer usw.

Das ist wohlgemerkt die Umstellung auf etwas Neues.

2. Rückumstellung auf die traditionelle Rechtschreibung:

Das haben die FAZ und einige Zeitungen vorgemacht. Daß es gar nichts kostet, wird niemand behaupten. Aber daß es einfacher und kostengünstiger ist als jede andere Lösung dürfte einleuchten, wenn man ein wenig darüber nachdenkt.

Das ist wohlgemerkt die Umstellung auf etwas Vorhandenes, die traditionelle einheitliche Qualitätsorthographie, die die Schriftsteller schreiben und die die große Mehrheit der Bevölkerung beherrscht. Diese gilt außerhalb der Schulen nach wie vor. Vgl.

Kein Rechtschreibgesetz - www.vrs-ev.de/forum/viewtopic.php?t=252

Keine Allgemeinverbindlichkeit der Rechtschreibreform
www.vrs-ev.de/forum/viewtopic.php?t=251

Der Duden hat den Neuschrieb rot gekennzeichnet. Vgl. Lehrer gegen die Rechtschreibreform - www.vrs-ev.de/forum/viewtopic.php?t=185 -.

Darin der Rechtschreibreformer Horst Haider Munske: Neue Rechtschreibwörterbücher im Irrgarten der Rechtschreibreform. Wie soll man selber schreiben und publizieren in diesem Rechtschreibchaos? <b>„Alles Rotgedruckte ist falsch! Man vermeide die roten Giftpilze im Duden!“</b> In: Schule in Frankfurt (SchiFF), Nr. 44, Juni 2001

Fast alle Schreibprogramme können mit einem Mausklick umgestellt werden.
Siehe: Umstellung des Schreibprogramms auf Qualitätsorthographie- www.vrs-ev.de/forum/viewtopic.php?t=132

Einfacher und billiger geht es nicht.


Zuletzt bearbeitet von Manfred Riebe am Montag, 19. Jul. 2004 13:10, insgesamt 5mal bearbeitet
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Anonymus
Gast





Beitrag: Montag, 19. Jul. 2004 11:53    Titel: Wir beißen nicht? Antworten mit Zitat

Bei den Reformgegnern handelt es sich um Fanatiker, bei denen man nie weiß, ob sie nicht irgendwann völlig ausrasten. Da kann man dann mit allem rechnen: verkratztes Auto, eingeschlagene Fensterscheiben usw. Man sollte nicht glauben, was Reformbefürwortern in Briefen schon alles angedroht worden ist.
Besser man nennt nicht seinen richtigen Namen.
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Manfred Riebe



Registriert seit: 23.10.2002
Beiträge: 2840
Wohnort: 90571 Schwaig bei Nürnberg

Beitrag: Montag, 19. Jul. 2004 13:02    Titel: Killerphrasen und Schauermärchen Antworten mit Zitat

Killerphrasen und Schauermärchen
Angriffe aus dem Dunkeln


Diese Kultusminister-Killerphrasen und Schauermärchen äußerten Sie schon vor einigen Jahren. Wenn es solche Straftaten gegeben hätte, dann hätten schon längst die Zeitungen darüber berichtet, allen voran die BILD-Zeitung ...

Im übrigen: Was man selber denkt und tut, traut man jedem anderen zu.

Ich vermute, daß Sie zu den Trittbrettfahrern der Rechtschreibreform gehören und an ihr verdienen wollen. Andernfalls könnten Sie ja Ihren Namen nennen. Vgl. Anonyme Schreiber / Pseudonyme - www.vrs-ev.de/forum/viewtopic.php?t=423 -.

Angriffe aus dem Dunkeln

Immerhin hat der wie ein Verbrecher vermummte anonyme Heckenschütze „Gast“ das VRS-Forum/Archiv besucht. Das ist positiv; denn der VRS betreibt als Sprachpflegeverein Volksbildung durch Aufklärungs- und Quellenarbeit, ist deswegen als gemeinnützig anerkannt und wurde vom Bundesverfassungsgericht eingeladen und am 12. Mai 1998 angehört. Bedauerlich ist, daß diese Volksbildungsarbeit mit Killerphrasen diffamiert wird. Derlei Destruktion erinnert an die Stasi-Methode der Zersetzung. Vgl. Schuller, Wolfgang: Zersetzung - Angriffe aus dem Dunkeln. Die verdeckte terroristische Tätigkeit des Ministeriums für Staatssicherheit. In: Süddeutsche Zeitung 06.07.99, S. 10.

Positiv daran ist, daß negative Äußerungen die beste Reklame sind.

Ich mache die Leser auf einen hervorragenden Artikel eines Erlanger Rechtschreibreformers aufmerksam, der im September 1997 unter Protest aus der Rechtschreibkommission austrat:
Prof. Horst Haider Munske: Falsch bleibt falsch - Die Rechtschreibfehler der Minister. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 163 vom 16. Juli 2004, S. 35 -
www.vrs-ev.de/forum/viewtopic.php?p=1534&highlight=#1534

Die FAZ ist seit 1. August 2000 unser bestes Geschütz. :-))

„Es ist nie zu spät, Natur-, Kultur- und Sprachzerstörung, Entdemokratisierung, Korruption und Steuerverschwendung zu stoppen!“ (VRS)
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anonym
Gast





Beitrag: Montag, 19. Jul. 2004 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte hiermit klarstellen, daß ich NICHT mit ''Anonymus'' identisch bin. Ich halte es für notwendig, daß auch anonyme Einträge möglich sind. Jemand, der solche Einträge tätigt, sollte sich aber an gewisse Grundregeln des Anstands, im Internet: der Netiquette halten.

Zur Zusammensetzung der Schweizer Bevölkerung gehört meines Wissens nach noch eine rätoromanische Minderheit.

Mein Eintrag: "Der Geßler ist tot, ..." bezog sich natürlich auf die reformierte Doppel-s-Schreibung, die von anderen auch als ''Geßlerhut der Reform'' bezeichnet wird. Es war ein schönes Wortspiel, daß sich anbot, selbst wenn mir bewußt ist, daß die Schweizer eine
Sonderorthographie in bezug auf die
ss/ß-Schreibung haben. Mir persönlich ist egal, wie die Schweizer schreiben, denn die Schweiz ist ein eigenständiger, souveräner Staat, der natürlich das Recht auf eigene nationale Orthographie hat, wenn dies die Leute zur Befriedigung ihres Nationalbewußtseins denn so wollen. Dies auch, da für Deutsche die Schweizerische Variante des Deutschen kaum verständlich ist, so daß im Fernsehen zuweilen Untertitel verwendet werden müssen. Wenn es den Schweizern allerdings wichtig sein sollte, weiterhin am deutschen Sprachraum teilzuhaben, dann wäre es besser, keinen orthographischen Sonderweg einzuschlagen. Im Zeitalter des Computers ist es nicht mehr nötig, sich mit Ersatzdarstellungen zu begnügen, die Maschine (Schreibmaschine, Computer, ...) sollte dem Menschen angepaßt werden, nicht umgekehrt.
Das Schöne an der Orthographie ist es ja, daß sie auch dann noch Verständigung möglich macht, wenn sich eine Sprache in zwei eigensstädige Sprachen aufzuspalten beginnt, sofern diese Orthographie nicht rein phonetisch ist. Mein Eintrag war als Wink in diese Richtung gedacht.
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Anonymus
Gast





Beitrag: Montag, 19. Jul. 2004 14:22    Titel: Äpfel mit Birnen vergleichen Antworten mit Zitat

Sehr richtig!

Beim Vergleich der Kosten bei der Umstellung von einer Rechtschreibung auf eine andere darf man nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

Bei der Umstellung auch die neue Rechtschreibung mussten sowieso die alten Schulbuchbestände in vielen Schulen längst erneuert werden. Zudem standen in vielen Bundesländern, z. B. Bayern, neue Lehrpläne ins Haus. Die Bücher mussten zudem also auch gründlich überarbeitet werden. Deshalb war die Reform praktisch kostenneutral.

Jetzt aber müssten alle neuen (!) Bücherbestände an den Schulen wieder vernichtet und durch andere ersetzt werden. Die Verlage müssten die Bücher nur auf die Rechtschreibung hin überarbeiten.

So etwas kostet Millionen!

Ich schlage vor, die Rechtschreibreformgegner kommen für diese Kosten auf.

Übrigens ist die Verkaufsauflage der FAZ schon wieder gesunken. Das liegt daran, dass keine jungen Abonennten nachkommen. Die alten Leute mögen ja in ihrer Mehrheit an der alten Rechtschreibung hängen, aber die Schulabgänger lesen natürlich keine Zeitung in alter Rechtschreibung. Dafür steigt die Verkaufsauflage der SZ. Aber damit sich die alten Leute auch ein bisschen freuen, darf Thomas Steinfeld bei der SZ noch ein wenig rummaulen.
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Peter Schwenzer



Registriert seit: 01.09.2003
Beiträge: 56
Wohnort: Madrid

Beitrag: Montag, 19. Jul. 2004 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Anonymus benutzt nur alberne Totschlagargumente mit dieser herablassenden Art derer, die alles ins Lächerliche ziehen, wenn sie keine Argumente haben. Sie tun ja so, als wären alle Reformgegner alte Opas, die nur an allem herumnörgeln.
Da eine Rückgängigmachung der RSR eine neue Übergangszeit erfordert, ist das, was Sie als Gegenargument anführen, Unsinn. Im übrigen kann die Erhaltung der deutschen Sprache keine Kostenfrage sein, die es auch nicht ernsthaft gibt, wenn man doch sowieso jedes Jahr neue Schulbücher kaufen muß - es sei denn, der Schüler bleibt dauernd sitzen.
Die Auflagenstärke der FAZ hat bestimmt nichts mit der Rechtschreibung zu tun. Haben Sie dazu eigentlich verläßliche Quellenhinweise? Und bei den jungen Neuschriebbefürwortern liegt die Stärke bestimmt nicht im Lesen von Tageszeitungen oder anderen Druckwerken.
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Anonymus
Gast





Beitrag: Montag, 19. Jul. 2004 16:23    Titel: Totschlagargumente? Antworten mit Zitat

Argumente, die Herrn Schwenzer (Wer ist das überhaupt? Doch auch nur ein Anonymus!) nicht passen, sind Totschlagargumente. So, so!

Dann fragen Sie doch mal nur in den Schulbuchverlagen herum, wie viel eine Rückumstellung auf die alte Rechtschreibung (= Duden-Schreibung von 1991) kosten würde.

Würde die FAZ ihre Verkaufsauflage steigern, so würden das die Reformgegner doch längst herumtrompeten. Schauen Sie sich doch einfach mal die Zahlen der IVW an (www.ivw.de). Die Verkaufsauflage der FAZ sinkt seit 2000 kontinuierlich. Warum wohl?
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